Gedanken werden Worte, werden Handlungen, werden Gewohnheiten, werden Charakter. 

Der Alltag von Michael Klein am 06.06.19

Ich möchte euch Einblick in meinen etwas pauschalisierten Alltag geben.

Falls es überhaupt so etwas wie einen Alltag gibt, erfinde ich ihn ständig neu. Dennoch habe ich mir gewisse Prinzipien anhand guter Erfahrungswerte erarbeitet. Wie zum Beispiel folgende Überlegung:

Bewusst Raum und Zeit für wichtige Tätigkeiten einräumen.

Das heißt, ich versuche meinen Tag nicht an Tätigkeiten, Termine oder Projekte auszurichten, sondern Zeit für diese freizuhalten. Konkret ist das zum Beispiel die konzentrierte Weiterentwicklung von Gedankenernte an fast jedem Vormittag.

Die Tageszeit mit meiner größten Konzentrationsfähigkeit wird mit meinem wichtigsten Projekt gefüllt.

Gut zu wissen ist, dass die Methode von Gedankenernte dir keinen Tagesablauf vorgibt. Vielmehr passt sie sich an deine Bedürfnisse und Rythmus an.

Nutzt du Zeitplanung?

Ich rechne nicht mehr in Zeit, ich versuche nach dem Flow zu gehen. Denn zu mancher Tageszeit bin ich am produktivsten in kreativen Aufgaben, ein ander mal mehr im logischen und manchmal gehen einfach nur no-brainer Tätigkeiten. Und das ändert sich auch von Tag zu Tag. Daher versuche ich bewusst auf meine Ressourcen einzugehen und diese mit der nötigen Flexibilität zu begegnen.

Was ist mit der Balance?

Ich habe erkannt, dass eine ideale Ausgeglichenheit mir viel Kraft und Konzentration geben kann. Als Daumenregel versuche ich eine 50% / 50% Mischung anzuwenden. Das heißt, ein halber Tag intensive Arbeit wird mit einem halben Tag intensiver Entspannungszeit aufgewogen.

Dabei teilt sich die Erholung in die vielfältigsten Bedürfnisse wie

  • soziale Kontakte,
  • Allein-Sein-Zeit,
  • mich Weiterbilden,
  • Was neues lernen,
  • Kreativ sein,
  • Natur Erleben,
  • Veranstaltungen-Besuchen
  • Sport und Ausflüge

Und alles andere was Abwechslung schafft, mir neue Gedanken liefert oder neue Perspektiven bringt.

Konkreter?

Es ist eher für den Unterhaltungsfaktor interessant, denn jeder hat ganz unterschiedliche Anforderungen und Termine, ähnlich beim Thema Organisation. Dennoch stehe ich momentan vor 7 Uhr auf, gönne mir je nach Lage ein Buch / Podcast / Spaziergang / Morgen Sport. Etwa 1-2 Stunden danach fange ich mit der Arbeit an, fast immer mit einem schwarzen Kaffee und momentan ohne Frühstück (Stichwort Intermittent Fasting)

Wichtig ist mir dabei geworden, meine Kommunikationskanäle ausgeschalten zu lassen.

Sprich E-Mail Postfach bleibt zu, Handy bleibt im Flugzeugmodus und alle alten Tabs werden gespeichert oder geschlossen.

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